PickPock im Garten des Zauberers

Nachdem PickPocks Cousin PickPUNK das gesuchte Katzenkraut genau beschrieben hatte und beide sich für kurz vor Mitternacht an der alten Eiche im Bürgerpark verabredet hatten, flog PickPUNK zum langen Mittagsschläfchen bei Urgroßvater Tick von Tock. Zu einem ausgedehnten Mittagsschlaf hatte er auch PickPock dringend geraten, aber dieser hoffte so sehr Rotkehlchen vorher noch zu sehen!
Ungeduldig pickt er mal hier mal dort. Versucht seine schönsten Rhythmen zu trommeln, sanft und ruhig, so wie es Rotkehlchen liebt. Glaubt PickPock jedenfalls. Aber er vertrommelt sich ständig, weil er so verdammt kribbelig ist. Wann kommt es nur? Jetzt kommen immer mehr Menschen in die Gärten. Kinder lärmen. Und steigt da PickPock nicht beißender Grillgestank in die Schnabellöcher? "Ekelhaft!", stößt er wütend hervor, "Jetzt reicht es mir! Da kann ich auch gleich in mein ruhiges Schlafloch fliegen."
In seinem dunklen Schlafloch im Bürgerpark schlüpft PickPock in den allertiefsten Winkel und versucht einzuschlafen. Aber er ist einfach zu aufgeregt und ungeduldig: Würden sie das Zauberkraut überhaupt finden? Und würden vielleicht auch sie selbst vom Duft benebelt und vom Zauberer verzaubert werden? Sie mussten doch ziemlich lange mit dem Kraut im Schnabel nach Buxtehude fliegen! Er versucht sich vorzustellen, wie sie völlig berauscht durch den Nachthimmel eiern. Schon träumt er von wild kichernden Katzen und zaubernden Zauberern...
Im Haus des Zauberers brennt noch Licht, als PickPock und PickPUNK mit dem Katzenkraut im Schnabel etwas außer Atem in seinem Garten ankommen. Entgegen seiner Befürchtungen ist PickPock kein bisschen müde. Im Gegenteil ist er so aufgedreht, dass er mehrere Nächte hintereinander durchmachen könnte. Denkt er jedenfalls. Vielleicht ist es auch der wunderbare Duft des Katzenkrauts, das PickPock beflügelt.
PickPUNK fliegt knapp vor PickPock im Sturzflug auf eine kleine Blumenwiese. Die Blumen leuchten in so kalten Farben im schwachen Mondlicht, dass PickPock ein Schauer durch die Federn läuft. Die beiden Spechte setzen sich leise im Gras nieder, legen das Kraut an den verabredeten Ort auf einen runden Stein. "Was hat der Zauberer denn nun mit den Katzen vor, wenn er sie gefangen hat?", flüstert PickPock. Er ist jetzt doch ein bisschen benommen, auch vom Duft der anderen Kräuter auf dieser Wiese. Von überall her hört er ein leises Rascheln. Dass nachts so viel los ist!, wundert PickPock sich.

Wie es weiter geht, erfahrt ihr in der nächsten Folge am Sonntag!

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PickPocks Traum

Hin und her schwingt sich dieser Ast. Her und hin. PickPock ist schon ganz schwindlig. Wo ist er nur? Unter ihm Kichern und Wispern. Lauter schwingende Äste. Dazwischen bunte, wackelnde Hasenohren. Ein Huschen, Hüpfen und Laufen zwischen den hohen Gräsern. "Ostern! Ostern!" Von allen Seiten zischen ihm Stimmen zu.
Die bunten Wackelohren gehören gar nicht zu Hasen. PickPock schaut genauer hin, krallt sich am schwankenden Ast fest. "Alle Vögel sind schon da, eine große Osterschar", singen sie jetzt. PickPock traut seinen Augen nicht: Vögel, alles Vögel. Mit Hasenohren. Da! "Roootkeeehlchen!" Aber es kommt nur ein leises Gurgeln aus PickPocks Schnabel. Sperrt wieder dieser dumme Ring seinen Schnabel zu. Und Rotkehlchen zwinkert liebevoll, mit schönsten Hasenohren auf seinem Köpfchen. "Halt' die Öhrchen steif! Lass Dich nicht unterkriegen!", ruft es ihm zu. Und ist im Dickicht verschwunden. Von irgendwo hört PickPock ein heiseres Lachen. Hat doch auch er solche Ohren auf dem Kopf sitzen!
Jetzt erst merkt PickPock wie dunkel es plötzlich um ihn herum ist. "Mich kriegst Du nicht!" hört er ein bekanntes Stimmchen rufen. In seiner Nachbarhöhle raschelt es. Draußen ein heiseres Lachen. Mit einem Ruck ist PickPock hellwach; muss herzlich lachen: was für ein verrückter Traum. Aber das heisere Lachen: Das ist doch der Kauz! Und nebenan das wütende Fiepsen. Das kann nur Siebenschläfer sein, einer seiner besten Freunde. Empört steckt PickPock seinen Kopf aus dem Loch. Kauz hockt auf einem dicken Ast. "Spaaaß!", beruhigt Kauz den aufgebrachten Specht: "Ich mag doch keine pelzigen, fetten, schläfrigen Siebenschläfer." "Das hab ich gehört!", klingt es aus der SiebenschläferHöhle.
PickPock seufzt müde: "Diese Nachteulen!" "Käuze", entgegnet Kauz, "ich bin ein Kauz." "Weiß ich doch", sagt PickPock. Es ist ihm eigentlich ganz recht endlich mal das Nachtleben kennenzulernen. So kann er Kauz ein paar schwierige Fragen stellen. Über das Leben, und so. "Was weißt du eigentlich von der Liebe?", fragt PickPock und sein roter Fleck wird wieder feuerrot. Zum Glück kann Kauz das im Dunkeln nicht sehen. Oder doch? Seelenruhig putzt der sein Gefieder. Schweigt geheimnisvoll. "Groooße Frage", erwidert er. "Liebe, die spürst du. Eine Liebe gibt es nicht. Es gibt unendlich viele, und jede ist neu, jede anders. Liebe zu den Bäumen, Liebe zu den Eltern, Liebe zu den anderen Tieren, zu Eiern, zu Küken. Nächstenliebe, Selbstliebe..."
Als PickPock zurück auf sein Flaumsofa schlüpft, denkt er noch, wie großartig er den alten Kauz findet. Der stellt keine Gegenfragen, antwortet vielseitig und gibt sogar Beispiele! Jetzt hat PickPock wieder viel zum Nachdenken. Und was für eine glückliche Fügung es doch ist, dass PickPock zu müde gewesen war, in seine Schlafhöhle zu fliegen. Hier, mitten im Bürgerpark, war vor allem nachts richtig was los!

Was PickPock am nächsten Tag alles erlebt, erfahrt ihr am Donnerstag. Und wenn ihr auch mal mit bunten Hasenohren herumhüpfen möchtet, guckt euch die Bastelanleitung dazu auf www.exprimendi.de unter "Ideen" an!

PickPock im Bommelhagel

Auf dem NachHauseFlug war PickPock übel gelaunt. Zweimal hatte er sich in einem Strauch verheddert und war schon wieder ausgelacht worden. Und das kam so:
Vergnügt hatte PickPock sich an einen Meisenknödel gehängt und Trockenfutter gepickpockt, auch um die kecken Blaumeisen zu necken. Die waren so mini, flogen aber schnell wie Pfeile auf ihn zu. Wollten ihn von ihren Leckereien vertreiben. Pfeile hatten ihn heute ja schon mal getroffen: Liebespfeile! "Rotkehlchen! So anmutig, so....!" schwärmte der liebestrunkene Atelierspecht vor sich hin.
Amüsiert und sozusagen blind vor Liebe fliegt PickPock zum nächsten Knödel, ohne zu merken, dass dieser sonnengelb ist. Seine Krallen halten sich an einer weichen Kugel fest. Wild pickpockt er hinein, bekommt aber keine TrockenInsekten zu fassen, sondern nur Fusseln. Hat der Goldregen jetzt Blüten?
Irritiert fliegt PickPock zum Holunderstrauch und hängt sich an einen bunten Bommel. Komische Holunderbeeren sind das. Sein Schnabel inzwischen voller Fussel. Um sich herum hört er Blaumeisen kichern, Krähen rau lachen. "Ostern" gackert es unter ihm. Sind jetzt auch noch Hühner im Garten? Naja, so wie die Ringeltauben wackelnd durch's Gras tapsen, könnte man glatt meinen, es seien welche. Genervt hält er sich am nächsten Bommel fest.
Haben diese Menschen wohl zu Ostern Dekozeugs in seine geliebten Sträucher gehängt. Haben die denn nichts im Atelier zu tun? Es wird PickPock zu blöd und auch zu eng hier. Kreischend fliegt er durch einen Bommelhagel aus dem Holunderbusch. Verschwindet in den Bürgerpark.
Zuhause in seinem WohnzimmerSpechtloch lässt er sich erschöpft auf sein Flaumfedersofa fallen und schläft auf der Stelle ein. Aber was liegt da unter seinem Kopf? So so! Ein bunter Bommel aus seinem Lieblingsgarten. Ein wohliges Schnarchen erfüllt die gemütliche Spechthöhle. Wovon mag er nur träumen?

Was für Laune hat PickPock wenn er wieder aufwacht? Jedenfalls wird er zu einer für Spechte ungewöhnlichen Tageszeit aufwachen. Habt ihr Lust, selbst bunte Bommel zu basteln? Das ist ganz einfach: Ihr braucht nur etwas Pappe, Wolle, Stift & Schere. Unter "Ideen" auf www.exprimendi.de findet ihr die Anleitung dazu!

PickPocks neue Freundin - Folge 3

Hat diese ältere Type - "Chris" - ihren Glitzerring also wieder. Auch gut. Jetzt aber weiter arbeiten! Inzwischen ist es in der Sonne richtig warm geworden. PickPock hat keine Lust an dem tiefen Loch, dem Diebesnest, weiterzuarbeiten. Da riecht es fremd, es ist kühl und dunkel. Und wer weiß was da noch so rumliegt. Aber an dem warmen Birnbaum tummeln sich jetzt leckere Käferlein, vor allem unter der weichen Rinde. Genau das richtige für einen Jungspecht im Wachstum! Er pickpockt bis die Baumfetzen nur so fliegen.

"Hey", flucht diese Halka. Auf ihren Stoffen türmen sich Holzspäne. "Super", denkt PickPock, "ich bin ein echter Superspecht." Stolz streckt er seine Brust raus. Aber Halka schüttelt die Stoffe aus, trägt das Tischchen einfach bisschen weiter weg. Holt Papier aus dem Atelier und setzt sich zurück im Garten in die Sonne. Sie zückt den Stift und... "Porträtiert sie mich etwa?", fragt sich PickPock. Sowas hatte er schon im Bürgerpark erlebt. Allerdings mit so einem schwarzglänzenden Riesenauge. "Ein Fotoapparat", hatte ihm Mama PockPock erklärt. "Menschen reicht nicht was sie mit bloßem Auge sehen. Das macht sie natürlich blind." Hm, darüber denkt PickPock immer noch nach. Na, jedenfalls würde er sich von so ein bisschen Papier und Stift nicht beeindrucken lassen. Aber ein bisschen stolz ist er schon...

War er eingenickt? Hatte er schon lange an dieser Stelle gepickt? Unter ihm entdeckt er mitten in seiner Späne das kleine Rotkehlchen, das friedlich in den Gräsern nach Leckerbissen sucht. Da ist ihm schnurz, ob seine Familie über Vögel lästert. Dieses Rotkehlchen ist so umwerfend! So anmutig, so selbstbewusst! Er hätte sie auf der Stelle um ein gemeinsames Nest gebeten! Wäre er doch nicht so ein spechtiger Specht gewesen... Andererseits... Er hatte doch Enten mit Wasserhühnchen flirten sehen. Also, egal. Regelmäßig pickpockt er weiter. Merkt, wie vertrauensvoll Rotkehlchen sich dem Stamm nähert. So ganz unauffällig pickpockt er sich immer weiter nach unten zu ihr hin. Einen Moment lang halten beide inne. Rotkehlchen blinzelt kurz und verschmitzt. Jetzt ist ihm klar, dass sie Freunde sind. Lautlos fliegt Rotkehlchen davon. PickPocks roter Fleck wird zum zweiten Mal an diesem Tag feuerrot. Sind sie verabredet? Am nächsten Tag, gleiche Stelle, gleiche Uhrzeit? Wenn nur seiner Familie nicht einfällt, ihn morgen her zu begleiten...

Wird PickPock Rotkehlchen wiedersehen? Weiteres erfahrt ihr am Donnerstag! Habt ihr einen Skizzenblock? Einfaches Papier und Bleistift? Sucht euch etwas Reizvolles in eurer Wohnung aus, das ihr interessant findet zu zeichnen. Das kann ja auch etwas ganz Kleines sein, das ihr dann ganz vergrößert zeichnet... Guckt unter "Ideen" nach, da könnt ihr weitere Ideen für ein Spiel und Beispiele finden.

PickPock ärgert sich - Folge 2

PickPock ärgert sich

Mit dem glitzernden Ring um den Schnabel steckt PickPock seinen Kopf aus dem Loch. Ach du Schreck. Steht direkt unter ihm die Type aus dem Atelier. Was macht die denn hier? Steht da mit einem Tischchen unterm Arm. Die ist doch sonst nie schon morgens im Garten. „Halka!“ Aha. Und da kommt auch noch die ältere Type: „Möblierst Du wieder meinen Garten?“ Hm, Möbel mag PickPock. Sein Wohnloch ist voll davon. Ein echter Salon. „Ich arbeite ein bisschen draußen“, meint diese Halka. Auch das noch. PickPock will kreischend in die Linde fliegen, aber es kommt nur ein Gurgeln aus seiner Kehle. Der Ring sperrt seinen Schnabel zu.

PickPock sitzt in der Linde und weiß nicht weiter. Halka hatte über sein Gegurgel gekichert und gesagt, er sehe heute so komisch aus. Frechheit! Hab Du mal so ein Metallobjekt ums Maul. Jetzt beobachtet sie ihn durch ein Fernglas. Und die Linde hat noch kein einziges Blatt an den Zweigen. Nackt! Alles nackt. Er will dieses blöde harte Ding einfach nur loswerden. Kommt krächzend eine Elster auf dem großen Ast daher. Was? Er habe was? PickPocks roter Fleck wird feuerrot vor Empörung. Meint dieses schwarzweiße Federvieh, er habe den Ring geklaut! Wer hat denn hier was geklaut! Sein Übungsloch! Zweckentfremdet von einer Elster! Sein Nest ein Diebesnest!

Entnervt fliegt PickPock zurück zur Birne. Diese Halka beobachtet ihn zwar, ist aber das kleinere Übel. Das Tischchen hat sie inzwischen abgestellt und Stoffe darauf ausgebreitet. Die Elster fliegt aufgeregt kreischend über den Garten. Wie wird PickPock dieses verfluchte Ding nur los. Er biegt den Kopf in alle Himmelsrichtungen, wiegt ihn hin und her. Kommt sich vor wie ein Wendehals. Halka lacht aus vollem Hals. Also jetzt reicht’s PickPock. Er dreht sich mit dem Kopf nach unten, guckt sie drohend an. In dem Moment rutscht der Ring von seinem Schnabel, fällt wirbelnd Halka vor die Füße. Ein Moment Stille. Beide bewundern die glitzernden Steine, die PickPock jetzt erst entdeckt. Halka bückt sich: „Chris!“

Wem dieser Ring gehört und was PickPock noch alles erlebt, erfahrt ihr am Sonntag! Dann lernt ihr eine seiner Freundinnen kennen, das kann ich schon verraten. Unter dem Menüpunkt "Ideen" seht ihr die nächste kreative Idee vom KunstAtelier!  

PickPock Der Atelierspecht - Folge 1

PickPock wundert sich

Ist Sonntag? PickPock blinzelt verschlafen aus einem seiner Baumlöcher. In diesem Baum hatte er es besonders kuschelig. Aber so langsam wurde er kribbelig. Die Sonne ging täglich früher auf. Äußerst aufdringliche Amseln sangen schon bei Sonnen..., nein: schon vor Sonnenaufgang, nein: schon mitten in der Nacht - so kam es PickPock jedenfalls vor. PickPock ist kein Frühaufsteher. Früher Vogel fängt den Wurm gilt nicht für einen Specht. "Wir sind keine Vögel, wir sind Spechte", so hatte PickPock es gelernt. Und überhaupt: Würmer waren verdammt ekelig. Fand PickPock jedenfalls.

Die Ruhe war wirklich auffällig. Neugierig verließ PickPock seine Kuschelhöhle im Bürgerpark. Brrr, selbst für einen Specht war der heutige Frühlingstag kalt. Montag müsste es heute sein, aber die Straßen viel leerer als sonst. Klare, saubere Luft. Was wohl in seinem Lieblingsgarten heute los war? Der alte Birnbaum war so morsch, dass Mama und Papa PickPock schon als Babyspecht dorthin mit genommen hatten. Damals war er gerade flügge geworden und der Weg vom Bürgerpark in den Garten war eine Herausforderung für ihn gewesen. Jetzt brauchte er nur einige SpechtFlügelschläge.

Am Atelierfenster keine Kinder, die in den Garten glotzen. Ein Glück. Obwohl, wenn PickPock so drüber nachdenkt... Er hatte schon länger keine lärmenden, lachenden Kinder mehr im Atelier gesehen. Erst hatte er sich darüber gefreut. Manche machten so freche Bemerkungen über ihn. Beinahe hatte er das Gefühl gehabt, dass sie ihn auslachten! Aber jetzt... doch ein bisschen sehr ruhig. Dafür der Birnbaum! Wunderbar! Hier hatte schon Mama PockPock an einem Loch gepockt. Es war kreisrund, glatter Rand, köstlicher Duft!

PickPock muss weit reinkriechen, um weiter am Loch zu arbeiten. Huch! Was ist denn da unten? Blitzt da nicht etwas? Ups. PickPock purzelt kopfüber ins Loch, stößt sich fast den Kopf. Er hatte schon öfter bemerkt, dass seine Spechtlöcher von irgendwelchen anderen Wesen besucht worden waren. Mal fand er fremde Federn, mal eine hohle Nuss. Aber das hier? Vorsichtig begutachtet PickPock den harten Gegenstand. Glatt, kalt, glänzend, rund. Wo hatte er so etwas schon gesehen?

Wie es weitergeht, erfahrt ihr in der nächsten Folge am Donnerstag! Was könnt ihr vom Fenster aus beobachten? Vielleicht führt ihr ein Tagebuch... Oder schreibt selbst eine kleine Geschichte über die Lebewesen, die ihr sehen könnt: Wohin gehen oder fliegen sie wohl gerade, was machen oder denken sie? Vielleicht fällt euch dabei ein Abenteuer ein, das PickPock erlebt: schreibt eure Geschichte an info@exprimendi.de und ich veröffentliche eure Geschichte auf diesem Blog (natürlich unter eurem Namen oder Künstlernamen...); dazu könnt ihr auch eine Zeichnung oder ein Foto als Illustration schicken! Unter dem Menüpunkt "Ideen" auf der Homepage findet ihr weitere Ideen zum Mitmachen!

 

Neues aus dem KunstAtelier Exprimendi Bremen

Liebe Kunstliebhabende, liebe Kreative, liebe Interessierte!

Ab jetzt gibt es in meinem Blog Neuigkeiten aus dem KunstAtelier: Was tut sich im Atelier? Welche neuen Kursideen, Techniken, Fortbildungen, Begegnungen, Geschichten & Entwürfe gibt es?

Die Auswirkungen des CoronaVirus macht sich natürlich auch in einem KunstAtelier sehr bemerkbar, vor allem da das Atelier Exprimendi ein Ort für kreative Begegnungen ist: vor Ort...!

In dieser Phase ist das Atelier zwar nicht voller Menschen, die sich farbenfroh austauschen, Ideen entwickeln, ausprobieren und sich künstlerisch ausdrücken; die kreative Arbeit geht aber quirlig und lebendig, farbenfroh und vielfältig weiter. Der kleine Atelierraum zum Garten hin wird in neuen frischen Farben erstrahlen, für den Garten werden die ersten Pflänzlein für das NaturAtelier gesetzt, für die Siebe entstehen neue Entwürfe.

Und es entstehen neue Kursangebote, z.B. resilienzstärkende Kurse, die euch die Gelegenheit bieten, neue Kraft und Ideen zu schöpfen. Da diese schwierige Phase für viele von uns nicht nur viel Kraft und Durchhaltevermögen abverlangt, sondern uns auch finanziell nett ausgedrückt stark fordert, gibt es auch die Möglichkeit für Kurse einen geringeren Beitrag zu bezahlen. Außerdem werde ich Kurse anbieten, die sich mit Spenden finanzieren.

In neuen Folgen könnt Ihr die Abenteuer unseres AtelierSpechts PickPock nachlesen, die auch zum Vorlesen geeignet sind. Geschichten zum Schmunzeln und Entspannen, zum Anregen und träumen.

Bleibt gesund und zuversichtlich und bis bald zum nächsten Eintrag!

Halka